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Vitamin D

Vitamin D

Das allgemein als „Sonnenscheinvitamin“ bekannte Vitamin D existiert in zwei Formen:

– D2 (Ergocalciferol) und D3 (Cholecalciferol)

Beide Vitamin D Formen steigern die Vitamin D Werte im Blut, aber üblicherweise und vollkommen berechtigt wird Vitamin D3 in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet.

Der menschliche Körper stellt Vitamin D durch Sonnenbestrahlung her. Dabei gibt es eine sehr wichtige Besonderheit zu beachten: Vitamin D kann vom Körper nur gebildet werden, wenn Sonneneinstrahlung auf unbedeckte (nackte) Haut in einem Winkel von nicht niedriger als 45 Grad, trifft. Sonneneinstrahlung unter 45 Grad Einfallswinkel lässt zwar die Haut wunderschön braun werden, allerdings wird dabei auch kein Vitamin D3 gebildet. Da in den nördlicheren Breitengraden die Sonne in den Wintermonaten nie höher als 45 Grad steht, kann folglich in den Wintermonaten auch kein Vitamin D3 gebildet werden. Mangelzustände sind somit automatisch vorprogrammiert.

Ultraviolette Strahlung hilft dem Körper, in der Haut Vitamin D zu produzieren. Allerdings bekommen auf Grund der – ich nenne sie bewusst provokant „Sonnenschutzmittelmafia“ – Anwendung von Sonnenschutzcremes und Sonnenschutzmitteln immer mehr Menschen immer weniger Vitamin D, was fatale Auswirkungen auf deren Psyche und körperliche Gesundheit hat.

Vitamin D fördert aktiv den Aufbau und Erhalt gesunder Knochen, sorgt für den Aufbau und den Erhalt der Muskelfunktionen, trägt entscheidend und maßgeblich zu einem normalen Calciumspiegel bei, spielt eine maßgebliche Rolle bei der Zellteilung- und Erneuerung und unterstützt unter anderem die stabile Funktion des Immunsystems.

Weiterhin wird Vitamin D3 in Kombination mit Vitamin K2 inzwischen sehr erfolgreich bei der Bekämpfung körperlich bedingter Depressionen eingesetzt.

Vitamin D3 wirkt nur in Kombination mit Vitamin K2. Zwar kann auch Vitamin K1 die Vitamin D3 Verwertung unterstützen, dies jedoch ist auf Grund der sehr viel kürzeren Halbwertszeit im menschlichen Körper nur bei absoluten Niedrigdosierungen von 500 – 1000 i.E (i.U.) Vitamin D3 sinnvoll. Bei höheren Dosierungen als 1000 i.E (i.U) Vitamin D3 sollte nur auf Präparate mit Vitamin K2 zurückgegriffen werden, da das Vitamin D3 sonst im Körper nicht richtig verwertet und entsprechend in den körpereigenen Speichern, nämlich dem Körperfett und maßgeblich der Leber, nicht richtig eingelagert werden kann.

Weiterhin sind Präparate ohne Vitamin K2 sogar langfristig schädlich und können das Risiko von Knochenbrüchen und einer auftretenden Osteoporose erheblich erhöhen, da der Körper, wenn zu viel Vitamin D3 im Körper ist, das nicht verwertet werden kann, Calcium als Schlacke im Körper ablagert und letzten Endes wieder ausscheidet, anstelle es zu verwenden. Daher ist von Vitamin D3 Präparaten ohne Vitamin K2 dringend abzuraten!

Doch für welche Menschen eignet sich die Einnahme von Vitamin D3 eigentlich? Darauf gibt es ausnahmsweise eine pauschale Antwort: Für alle! Vitamin D3 zählt mit zu den wichtigsten Vitaminen im menschlichen Körper. Einfach ausgedrückt: Ein Mensch ohne Sonnenhormon ist kein Mensch, sondern ein inaktiver, depressiver Zellhaufen ohne nennenswerte Aktivität. Wer genügend Vitamin D3 im Körper hat, wird keine Probleme mit Depressionen, plötzlich auftretenden Schmerzen oder der gleichem haben, denn Vitamin D3 aktiviert etwa (geschätzt, man weiß es noch nicht ganz genau) 200! Gene im menschlichen Körper! Jedes einzelne Organ im menschlichen Körper besitzt Vitamin D Rezeptoren, (Zellen, an denen das Vitamin D „andocken“ kann, damit der Körper es verwerten kann). Alleine diese Tatsache lässt erahnen, wie elementar wichtig und unerlässlich das Vitamin D für den Körper sein muss!

Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit, Vitamin D3 in der Haut zu bilden, immer mehr ab. Daher empfiehlt es sich ab ca. 45 Jahren, Vitamin D3 zu supplementieren, um einem Mangel frühzeitig vorzubeugen.

Pro Tag kann vom Körper maximal eine Menge von 20.000 i.E (i.U) (ca. 500 Mikrogramm) Vitamin D3 gebildet werden, abhängig von Alter, Hauttyp, Körpergewicht und Sonnenbestrahlung. Daher ist es sinnbefreit, eine höhere Dosis als 20.000 i.E. zu supplementieren, da der Körper ohnehin nicht mehr verwerten kann. Übergewichtige Menschen haben hier leider einen kleinen Nachteil: Vitamin D3 lagert sich bei diesen zuallererst im Fettgewebe ab und steht dem Körper nicht sofort zur Verfügung. Dies erweist sich gerade in den Wintermonaten zwar als Vorteilhaft, stellt aber diese Menschen vor ein ernst zu nehmendes Problem, da diese auf Grund der Übergewichtigkeit bei fehlender Supplementierung nahezu dauerunterversorgt sind mit Vitamin D3.

Man geht davon aus, dass eine tägliche und stabile Zufuhr von etwa 4600 i.E. ausreichend ist, basierend auf dem männlichen Geschlecht mit einem Körpergewicht von 80kg und einem normalen Hauttyp.

Bei Schwangeren und Stillenden wird davon ausgegangen, dass die tägliche Zugabe von 4000 i.E. ausreichend ist, um Mutter und Kind ausreichend mit Vitamin D3 zu versorgen. Allerdings sind diese Daten nicht gesichert und Studien wurden nur mit sehr wenigen Vergleichspersonen durchgeführt, daher ist diese Annahme mit Vorsicht zu genießen und entsprechend 20- 30% höher zu dosieren, um sich wirklich sicher sein zu können, dass sowohl Mutter, als auch Kind, ausreichend mit Vitamin D3 versorgt sind.

Vielmals habe ich die Frage nach einer „Überdosierung“ von Vitamin D3 gestellt bekommen. Dazu ein persönlicher Kommentar von mir: Wie soll das gehen? Wir nehmen mit unserer Nahrung nicht einmal die Mindestmenge an Vitamin D auf, wenn wir zusätzlich mit Supplementen ergänzen, wie hoch müssten wir da dosieren, um eine Überdosierung zu erreichen? 100.000 Einheiten, also 2,5 mg Vitamin D3, täglich? Wenn Sie den Kostenfaktor betrachten, die eine solche „Überdosierung“ nach sich ziehen würde, erübrigt sich die Frage danach selbstredend, denn hochwertige Vitamin D3 Präparate finden Sie nicht in der Brausetablettenabteilung eines Supermarktes für 99ct pro Röhrchen, sondern bei seriösen Herstellern und vereinzelt in Apotheken, und diese Supplemente haben ihren berechtigten Preis.

Diese Lebensmittel enthalten Vitamin D3 in nennenswerten Dosen:

-Lebertran im Schnitt 90.000 i.E. pro 100g

-Avocado im Schnitt 137 i.E. pro 100g

-Champignons im Schnitt 76 i.E. pro 100g

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